Der Countdown zur IFAF Flag Football Weltmeisterschaft 2026 läuft: Mit dem Lehrgang am vergangenen Wochenende hat die deutsche Frauen Flag Football Nationalmannschaft ihre letzte gemeinsame Maßnahme vor dem Heimturnier in Düsseldorf abgeschlossen.
Im Mittelpunkt des Lehrgangs standen die Scoutphase sowie die gezielte Vorbereitung auf spielentscheidende Situationen.
Gemeinsam mit dem Trainerteam arbeitete die Mannschaft daran, den Gameplan weiter zu schärfen und sich bestmöglich auf die bevorstehenden Aufgaben bei der Weltmeisterschaft einzustellen.
Die vergangenen Monate haben das Team dabei nicht nur spielerisch, sondern auch körperlich weitergebracht. Durch die intensive Vorbereitung ist Team Germany athletischer und physischer geworden, gleichzeitig konnten Abläufe weiter verfeinert und das Zusammenspiel auf dem Feld verbessert werden. Neben der sportlichen Entwicklung zeichnet das Team vor allem der große Zusammenhalt aus. Zuversicht, Ehrgeiz und der gemeinsame Wille, die gesteckten Ziele zu erreichen, prägen die Mannschaft auf und neben dem Spielfeld.
Bis zum Turnierstart werden nun die Erkenntnisse aus der Videoanalyse genutzt, um vorhandene Optimierungspotenziale zu identifizieren und den Gameplan dort anzupassen, wo noch Feinabstimmungen erforderlich sind. Die Grundlage dafür wurde in den vergangenen Monaten gelegt.
Head Coach Jona Winkel zieht nach dem abschließenden Lehrgang ein positives Fazit:
„Der Lehrgang war ein wichtiger letzter Schritt in der bisher intensivsten Vorbereitung, die eine deutsche Flag Football-Nationalmannschaft jemals hatte. Jetzt ist es an der Zeit, alles auf das Feld zu bringen. Wir sind hungrig und bereit, uns für die Arbeit zu belohnen.“
Nun gilt es, die intensive Arbeit der vergangenen Monate auf die größte Bühne zu übertragen.
Vor heimischem Publikum in Düsseldorf möchte die deutsche Frauen Flag Football Nationalmannschaft zeigen, dass sie bereit ist, mit den besten Teams der Welt um eine erfolgreiche Platzierung zu kämpfen und die erstmalige Chance nutzen, sich für die Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles zu qualifizieren.
Foto: Roland Schicho
