American Football Verband Deutschland e.V.

IFAF World Flag 2026: Team Germany nimmt Kurs auf das Viertelfinale

Der erste Tag der WM hatte für Team Germany direkt einiges zu bieten: Sowohl die deutsche Frauen als auch die deutsche Männer Flag Nationalmannschaft mussten sich zum Auftakt Mexiko geschlagen geben, fanden aber noch am selben Tag zurück in die Erfolgsspur.

Die deutsche Frauen Flag Nationalmannschaft startete gegen Mexiko in die WM. Das Team von Head Coach Jona Winkel kam zunächst gut in die Partie, verlor gegen die internationale Spitze im weiteren Verlauf jedoch den Rhythmus. Am Ende musste sich Deutschland mit 14:38 geschlagen geben.

„Gegen Mexiko haben wir einen soliden Start erwischt, dann aber leider etwas den Faden verloren. Gegen ein solches Team muss man dauerhaft ein hohes Level halten, ansonsten wird das schnell bestraft“, ordnet Winkel die Partie ein.

Gegen Italien folgte die passende Reaktion. Mit 53:22 feierte die deutsche Frauen Flag Nationalmannschaft ihren ersten Sieg.

„Der Sieg gegen Italien hat uns in eine sehr komfortable Situation gebracht, morgen das Viertelfinale zu erreichen. Wir haben es selber in der Hand“, betont Winkel.

Auch die deutsche Männer Flag Nationalmannschaft startete gegen Mexiko ins Turnier. Das Team von Head Coach Said Salazar Déciga musste sich zum Auftakt mit 22:30 ebenfalls geschlagen geben.

Im zweiten Spiel gegen die Schweiz setzte sich das Team mit 42:28 durch und wahrte damit vor dem abschließenden Gruppenspiel alle Chancen auf den Einzug ins Viertelfinale.

Nach dem ersten Turniertag richtet sich der Blick für beide Teams nun auf die letzten Aufgaben der Gruppenphase. Die Frauen Flag Nationalmannschaft trifft am Freitag um 9:15 Uhr auf Slowenien, die Männer Flag Nationalmannschaft folgt um 13:00 Uhr gegen Brasilien. Beide Partien werden auf Field 1 ausgetragen.

Mit jeweils einem Sieg und einer Niederlage ist für beide deutschen Teams vor dem zweiten WM-Tag alles offen. Am Freitag entscheidet sich, ob der Weg für beide deutschen Teams im Viertelfinale weitergeht.

Foto: Aileen Uzoma